Witz der Woche

Was ist der Unterschied zwischen Lehrern und Gott?  Gott weiß alles, Lehrer wissen alles besser.

Jobbörse 2016

Alle Jahre wieder veranstaltet die Regionale Schule Dargun die so genannte „Jobbörse“ für die Schüler von der achten bis zur zehnten Klasse. An diesem Tag kommen die verschiedensten Betriebe in die Schule und stellen den Schülern ihre Berufsrichtungen vor, beraten einzelne Schüler, falls Interesse besteht, und beantworten natürlich auch alle Fragen, die gestellt werden. Ob Bundeswehr, Brauerei, Landespolizei oder Friseur, da ist für jeden etwas dabei. Den achten Klassen, die sich jetzt langsam mit den einzelnen Berufen vertraut machen, bietet das Ganze einen noch besseren Einblick und sie können jetzt schon damit anfangen, Berufe auszusortieren oder sich vorzumerken. Für die zehnte Klasse hingegen ist es wiederum eine Last-Minute-Gelegenheit, doch noch den richtigen Beruf für sich zu entdecken. Für diejenigen aber, die schon etwas für die Zukunft im Auge haben, bestätigt sich hier meist der schon eingeschlagene Weg. Einige von den Firmen und deren Berufe möchte ich nun auch etwas näher vorstellen. Jeder aus Dargun und Umgebung kennt sie und fährt bestimmt regelmäßig an ihr vorbei: Richtig, die Rede ist von der Darguner Brauerei. Etwas abgeschottet von den restlichen Getränkeherstellern ist sie relativ unscheinbar, aber kann sich durchaus behaupten. Deutschlandweit ist sie nämlich auf dem 12. Platz der führenden Brauereien und beschäftigt circa 300 Mitarbeiter. An Ausbildungsplätzen bietet die Brauerei: Mechatroniker/in, Maschinen- und Anlagerführer/in, Brauer/in, Fachkraft für Lagerlogistik und Biologielaboranten. Nach der Ausbildungszeit übernimmt der Betrieb auch gerne und die Kosten für die Unterkunft während der Schulzeit trägt der Betrieb ebenfalls. Ein ganz anderes Berufsfeld hat die Sparkasse zu bieten, die nämlich über drei Jahre zum Beruf Bankkaufmann/frau ausbildet. Und wenn sich ein Schulabgänger seit jeher kontaktfreudig zeigt, sich gut organisieren kann und und von Zahlen begeistert ist, dann erfüllt er auch die wichtigsten Voraussetzungen. Wem Mathe dann doch nicht so sehr liegt, den spricht vielleicht der Beruf Erzieher mehr an. Man darf sich dabei aber nicht zu sehr von der Fassade des Berufes täuschen lassen. Es steckt nämlich viel mehr dahinter als nur tagein tagaus die Kinder zu beaufsichtigen. Die Kita „Freiraum“ aus Dargun gab uns einen kleinen Überblick über die Tätigkeiten eines Erziehers. Ein Pädagoge sollte die Entwicklung jedes Kindes stets im Auge haben und spielerisch dazu beitragen, dass die Schützlinge ihre Fähigkeiten stets erweitern. Auch muss den Kindern beigebracht werden, sich an Regeln zu halten und Verantwortung zu übernehmen. Dazu hat sich die Kita überlegt, den Kindern Aufgaben zuzuteilen. So wechseln sich die Kinder regelmäßig ab zum Beispiel als Tischdienst, Streitschlichter oder Gruppenchef. Hin und wieder werden auch schon Hausaufgaben aufgegeben, damit die Kinder versuchen selbständig an etwas zu denken. Gleichzeitig werden sie so auch auf die Schule vorbereitet, was eines der Hauptziele während der Kindergartenzeit ist. Man merkt also, dass hinter einigen Berufen sich doch mehr verbirgt, als man zunächst annimmt. eine Schülerin der 10. Klasse Jobbörse16

Osterprojekt der 5.Klassen

Klasse 5a

Klasse 5a

Die letzte Woche vor den Osterferien nutzten die beiden Klassen der fünften Jahrgangsstufe dieses Jahr u.a. zur Einstimmung auf das anstehende Osterfest. Die Schüler der 5a trafen sich bereits am Mittwoch zur ersten Stunde in der Schulküche, um gemeinsam ein gesundes Frühstück zuzubereiten. Dementsprechend wurde auch auf die Auswahl der zur Verfügung stehenden Nahrungsmittel geachtet, die zu großen Teilen aus Obst, Gemüse und anderen gesunden Dingen bestanden. Nach der ausgiebigen Stärkung in Gemeinschaft ging es ganz klassisch an das Basteln von Osternestern und Färben von gekochten Eiern. Anschließend nutzte die Klasse das gute Wetter bei bestem Sonnenschein, um einen Spaziergang in den Wald zu machen. Schließlich galt es dort noch für Jeden ein kleines Ostergeschenk zu finden, welches unter Bäumen, Ästen und Laub gut versteckt war. Dankenswerterweise trug bei der Ausrichtung dieses Ostertages der engagierte Elternrat der Klasse wieder dazu bei, dass die Veranstaltung erfolgreich verlief.
Aber auch die Schüler der Klasse 5b erfreuen sich aktiver Eltern, die in gleicher Weise zwei Tage später bei der Durchführung ihres Ostertages halfen. Auf die Elterninitiative hin versuchten sich die Kinder nach einem ebenfalls reichhaltigen Frühstück an einer kreativen Bastelidee. Dazu wurden kleine Blumentopfe aus Ton zunächst bemalt und anschließend mit dem Kopf eines Osterhasen beklebt, der aus bunten Bastelkarton gestaltet wurde. Die so entstandenen Osternester konnten sich auf jeden Fall sehen lassen! Nach getaner Arbeit wartete auch auf die Klasse 5b noch eine kleine Osterüberraschung, sodass einem gelungenen Start in die verdienten Ferien nichts mehr im Wege stand.

Klasse 5b

Klasse 5b

Pojekttag: Sucht und Drogen

Am 11.09.2015 hatten die 7. – 10. Klassen das Projekt Sucht, Drogen und Missbrauch. Morgens hatten sich alle Klassen in der Cafetaria getroffen, um zu warten, bis die Gäste da sind. Danach  wurden wir in Gruppen eingeteilt und jeweils zwei Schüler der 10. Klasse waren die Gruppenführer. Die Gruppenleiter bekamen ein Zettel, auf dem stand, wer alles in der Gruppe ist und wo man zu welcher Zeit sein musste. Dann kamen auch schon unsere Gäste: Die Polizei, die Bürgermeister von Dargun und Neukalen, jemand vom DAK, die Besitzer der Diskothek Neukalen und zwei Betreuer von der Beratungsstelle Teterow.

Und dann ging es auch schon los. Alle Gruppen gingen zu ihrer Station. Bei der Polizei wurde uns erzählt, was für Drogen es gibt und welche illegal sind. Bei den Bürgermeistern wurden wir gefragt, was uns gerade am Leben in der Stadt stört. Auch über Flüchtlinge wurde gesprochen, weil das Thema zurzeit viel in den Medien ist.

Bei uns gibt es auch eine Elternvertretung, aber leider konnten die Eltern nicht die eingeladen werden. Deshalb stellten sich Frau Machatsch und Frau Kröpelin zu Verfügung, sie zeigten uns einen russischen Film von einem Sohn und seinem Vater. Danach ging es weiter zum Schülerrat. Die verantwortlichen Schüler stellten uns Fragen, was uns an der Schule gut gefällt und was wir uns vielleicht vorstellen könnten, was verändert werden soll.

Weiter ging es zur nächsten Station zum DAK. Dort erzählte uns Toni Echert, was passiert, wenn man Drogen nimmt und was man tut, wenn jemand umkippt. Er zeigte uns auch, wie man eine stabile Seitenlage umsetzt. So kamen wir auch zur Beratungsstelle Teterow. Dort machten wir ein Quiz. Jeder Schüler musste eine Karte ziehen. Themen waren z.B.  Nikotin, Alkohol, Cannabis und noch weitere Sachen. Zum Schluss hat uns eine Beraterin eine wahre Geschichte über einen Alkoholabhängigen vorgelesen.

Danach ging es weiter zur Diskothek Neukalen. Dort wurden uns Kekse angeboten. Dabei hat er uns erzählt, worauf wir achten sollten, wenn wir in einer Disco sind. Zum Schluss gingen wir zur Freizeitgestaltung, Dort redeten wir über unsere Wünsche und was wir in unserer Freizeit machen.

Nachdem alle mit den Stationen durch waren, trafen wir uns wieder in der Cafetaria, um uns bei den Gästen zu bedanken. Mit einem Blumenstrauß bedankten wir uns natürlich auch bei Frau Heyden, die das erst alles ermöglicht hat. Uns hat der Tag gut gefallen und wir haben alle viel gelernt. Ein großes Danke an alle!

Klasse 7a

Besuch der Phänomenta in Peenemünde

Am Donnerstag, den 11.06.2015, besuchten wir, die Klassen 8a und 8b, das „Phänomenta“ in Peenemünde. Wir fuhren dort mit dem Bus hin und als wir ankamen, mussten wir noch einen Augenblick warten, ehe wir reindurften.

Im „Phänomenta“ gab es viele Experimente, die man selber ausprobieren konnte. Jeder Schüler bekam einen Zettel, auf dem man Fragen beantworten musste. Um diese beantworten zu können, sollten wir die Experimente ausprobieren und auch mal die Aufgabenstellung genau lesen, was einigen Schülern deutlich schwer fiel. Bei einem Experiment konnte man z.B. etwas über das Hebelgesetz erfahren und einen Trabi hochheben oder eine Probefahrt im Astronautentrainer machen und schauen, ob man sich als Astronaut eignet. Außerdem besuchten wir noch die Lasershow. Die war sehr gut gemacht, vor allem was die Musik und die Lichteffekte betraf. Es ist einfach unglaublich, was man mit Lichteffekten alles machen kann.

Auf dem Rückweg gab es auch noch einen kurzen Stopp bei Mac Donald`s. Der Wandertag im „Phänomenta“ war ein erlebnis-reicher und interessanter Tag und er hat allen viel Spaß gemacht.

 Luisa Stefanowksi