Trommeln für Afrika

Zu ihrem Projekttag hatten sich die Schüler der 9. Und 10. Klassen der Regionalen Schule Dargun die Akteure vom ProVie Theater e.V. Hohenbüssow eingeladen. Unter dem Thema „Arm oder satt? Der Traum vom besseren Leben in Europa“ gestalteten der Theaterpädagoge Leo Kraus und Amri Habimana aus Ruanda eine visuelle Reise von den Armen-Regionen Afrikas ins Asylbewerberheim nach Europa. Eine Studentin berichtete über ihr einjähriges Praktikum in Südafrika. Es entwickelte sich eine Diskussion über Armut, Flucht und Migration. Der Film „Ein typischer Tag“ zeigte die schwierige Situation vieler Familien in einem kleinen Dorf in Togo. Mit dem Afrikaner Amri Habimana übten die Schüler mehrere Trommelrhythmen ein. Dabei gab es viel Spaß und man konnte sich auch sinnlich und kreativ in einen anderen Kulturkreis einfühlen. Für die Schüler war es ein interessanter und spannender Schultag, der vielleicht ein bisschen zu mehr Akzeptanz und Toleranz gegenüber ausländischen Mitbürgern führte.

Th. Hertwig

Die 9. und 10. Klassen während ihres "Trommelkurses" am 28.9.11 in der Aula

Die 9. und 10. Klassen während ihres "Trommelkurses" am 28.9.11 in der Aula

Unser 3. Wandertag

Auch unser dritter Wandertag  (26.5.2011) in diesem Schuljahr wurde ein Höhepunkt. Schließlich hatten wir ja große Unterstützung durch „Frau Sonne“, die wohlwollend am Himmel strahlte. Viel Bewegung an der frischen Luft war deshalb an diesem Tag angesagt. Die Klassen 5a und 5b führten ihren lange geplanten Besuch des Vogelparks in Marlow durch und wurden nicht enttäuscht. Besonders die Zutraulichkeit der Vogelarten erstaunte viele Kinder.  Als sie aber den Abenteuerspielplatz entdeckten, gab es kein Halten mehr. Die Zeit verging für alle viel zu schnell. Viel Bewegung hatten auch die Schüler/innen der Klasse 6a, die eine Radtour nach Verchen unternahmen. Mittelalterlich wollte es die Klasse 6b. Dafür besuchten sie das Hanseviertel  auf der Fischerinsel  in Demmin.  An den verschiedenen Stationen übten sie sich in Tätigkeiten unserer Vorfahren, z. B. Bogenschießen, Schmiedearbeiten, Kerzengießen oder Wurfspiele. Salem am Kummerower See war das Ziel  der Klasse 7a, wo sie sich sportlich „austoben“ oder einfach nur „chillen“ konnten. Auch der Darguner Wald bietet viel Abwechslung. So erkundeten die Klassen 7b und 8 den Naturlehrpfad und verbrachten dann erlebnisreiche Stunden bei Sport, Spiel und Picknick am Strand. Die  Schüler/innen der Klasse 9 nutzten diesen Tag zur Pflege des Judenfriedhofes,  was traditionell  die Aufgabe jeder neunten Klasse an unserer Schule ist. Sehr aktiv war auch die Klasse 10. Sie bereitete ihren letzten Schultag mit großem  Ideen reichtum vor. Dass sie gute Arbeit geleistet haben, zeigte der gelungene Ablauf am nächsten Tag.

D.Mehl

Kreismeisterschaften in der Leichtathletik (Vorrunde)

Die Vorrunde der Kreismeisterschaften wurde hier an unserer Schule am 31.5.2011 ausgetragen. Es kamen viele Sportler aus Malchin, Stavenhagen und natürlich auch von unserer Schule. Es wurde an folgenden Stationen gekämpft: Sprint, Weitsprung, Kugelstoßen und Ballwurf. Die Organisation übernahm Herr Hertwig. Für Musik und Technik sorgten die DJs Sterni und Hübi. Das Wetter hat  zum Glück auch mitgespielt, denn es war ein schöner Sommertag. Ein Kiosk hatte auch auf.  Dort gab es Kaffee, Würstchen, Eis und Getränke für einen kleinen Preis. Die Endkämpfe werden am 9.6.2011 in Demmin stattfinden. Aus unserer Schule haben sich für die Endkämpfe 20 Schüler qualifiziert. Wir wünschen ihnen viel Erfolg und Spaß dabei.

Christian Sternhagen

Projekttag „Wiesentour“ der Klasse 8a

„Wiesentour“ nach Güstrow

Am 10.05.11 besuchten wir den Natur-und Umweltpark Güstrow. Unser Projekttag begann um 8.00Uhr. Gemeinsam warteten wir auf den Bus am ZOB Dargun. Dann sind wir zum Hauptbahnhof Malchin gefahren und von da aus weiter mit dem Zug nach Priemerburg. Danach legten wir einen Fußmarsch zum NUP zurück. Zuerst konnten wir uns im Haupthaus bis um 11.00Uhr aufhalten. Da entdeckten wir den Aquatunnel. Das war besonders interessant. Dann ging es weiter nach draußen. An diesem Tag war es sehr warm, aber zum Glück gingen wir erst ein Stück durch den Wald, wo die Bäume uns Schatten spendeten. Dann war das Damwild an diesem Tag für uns beinahe zum anfassen nah. Es ging weiter zum Wildschweingehege. Dort konnten wir sogar kleine Frischlinge entdecken. Dann ging es weiter zum Projekt „Wiesentour“. Dort wurde ein passendes Wiesenhaus gebaut, das man besichtigen kann.

Es wurde gebaut, da die Besucher vorher die Wiesen kaum genutzt haben. Uns wurde etwas über bekannte Pflanzen erzählt z.B. Löwenzahn, Gänseblümchen.

Nebenbei füllten wir ein Arbeitsblatt aus. In den Wiesen wurden neue Stationen gebaut z.B. Libelle, Regenwurm, die uns auch vom Projektleiter Herr Henke erklärt wurden. Nach der Wiesentour kescherten wir noch im Graben und entdeckten Postschnecken und Blutegel. Dann ging es auch wieder zurück. Um 14.02 Uhr kam dann endlich der Zug, von Malchin aus ging es mit dem Bus weiter. Der Projekttag war wirklich gut und wir würden es auch anderen Klassen weiter empfehlen.

Julia Boldt & Antje Erbuth

Klasse 8a

Klasse 8a im Natur- und Umweltpark Güstrow

Klasse 8a im Natur- und Umweltpark Güstrow

Projekt Sexualität und Aids

Anfang Mai nahm die Klasse 7 an einem Projekt zum Thema Sexualität und Aids teil. Im Folgenden gibt es Stimmen zum Projekttag:

 

 
 
 

 

Meinungen zum Projekt Sex und Aids

Die Stationen 

Körper ABC

Ohne Worte

Unter Strom

Volltreffer

Verkehrsrisiko

Gepunktet

Henning Braun:

Meine Meinung über das Projekt ist sehr positiv, weil ich alles interessant fand, besonders die 4. Station, an der uns die Verhütungsmittel gezeigt und erklärt wurden. Ich kannte auch viele Sachen nicht, die sie uns zeigten. Genial fand ich auch, dass wir uns Namen für unsere Gruppe ausdenken konnten. Cool war auch, dass sie uns den Umgang mit einem Kondom gezeigt haben.

Rosi Milberger:

Ich fand diesen Projekttag sehr interessant und lehrreich. Am meisten gefiel mir die Station „Ohne Worte“, weil es dort sehr lustig zuging. Was ich nicht gut fand war das „Körper ABC“, weil es dort sehr eng war. Der ganze Tag war sehr aufschlussreich.

Stefanie Thormann:

Ich fand das Projekt ganz ok. Die einzelnen Stationen waren interessant und man konnte etwas lernen. Es hat sehr viel Spaß gemacht, z.B. das Würfeln. Ich empfehle es echt weiter.

Bericht: Robert Hübner (8a)