Archiv des Autors: V. Krüger

Witz der Woche

Der Englische Austausch-Schüler: „Ist prügeln und schlagen eigentlich dasselbe?“ – „Ja, sicher!“ – „Und warum lachen immer alle, wenn ich sage, es hat zwölf geprügelt?“

Ostern an der Regionalen Schule

Am 23.03.2018 veranstalteten die 5. Klassen ein Osterprojekt. Dankenswerterweise unterstützten die Aktivitäten auch in diesem Jahr engagierte Eltern.

Lena Schoknecht aus der Klasse 5a berichtet dazu folgendes:

 

„Als erstes wurde alles vorbereitet und die Stühle und Tische zusammengeschoben. Es gab insgesamt drei Stationen. Die erste Station hatte Eierschalen mit Ostergras, Blumen, Glitzer und anderen schönen Dingen verziert. Natürlich waren auch Eltern mit dabei, die geholfen haben. Bei der zweiten Gruppe wurden Styroporeier hübsch gestaltet. Das heißt, dass die Styroporeier mit ein paar kleinen Nägeln und Pailletten verschönert wurden. Es hat zwar etwas lange gedauert und die Daumen taten schon leicht weh, aber trotzdem hatten alle Spaß. Als alle ihre Eier fertig hatten, sah der Klassenraum sehr bunt geschmückt aus. Dann gingen einige Gruppen in die Küche. Dort wurde der Teig für den Osterhefezopf zubereitet. Dieser wurde erst geknetet und dann gebacken. Der ganze Flur bis zur Küche duftete herrlich nach Kuchen und Brot. Er wurde schön verziert und es war eine große Zuckerbombe. Bei der letzten Station wurde ein Origami gebastelt. Dort musste man viel schneiden, aber es ist alles sehr schön geworden. In der sechsten Stunde haben wir alle den Zopf gegessen. Ich fand das Osterprojekt sehr cool und würde es gern wiederholen.“

 

Einen weiteren Erlebnisbericht verfassten Emy Kleine-Möllhoff und Juana Frank aus der Klasse 5b:

 

„Zu Beginn wurden wir in drei Gruppen eingeteilt. In der Küche haben wir Wraps gemacht und diese mit Rucola, Frischkäse, Ketschup, Pute, Eisbergsalat, Gurke und Remoulade gefüllt. In unserem Klassenraum hatte eine Gruppe aus Verpackungen österliche Eierbecher, sowie Blumen und Fensterbilder gebastelt. Unterdessen bereitete eine andere Gruppe den Obstsalat zu. Danach haben die Schüler die Plätze gewechselt. Die letzte Küchengruppe durfte Smoothies zubereiten. Als dann alles fertig war, haben wir uns eine große Tafel aus Tischen aufgebaut und daran unsere Wraps gegessen sowie die Smoothies getrunken. Danach sind wir zur Pause auf den Schulhof gegangen. Anschließend sind wir in den Wald gegangen. Dort hat Frau Krüger schon auf uns gewartet. Sie hat uns erzählt, dass sie den Osterhasen gesehen hat. Dann haben wir uns auf den Weg gemacht, um unsere kleinen Geschenke zu suchen. Danach sind wir wieder zurück zur Schule gegangen. Uns hat das Osterprojekt sehr viel Spaß gemacht.“

Berufsorientierung an der Regionalen Schule

 

Am 01.02.2018 fand unsere alljährliche Berufsmesse statt. Es nahmen alle Schüler der Klassenstufen 8 – 10 teil. Um 7:30 Uhr versammelten sich die besagten Klassen in der Schulspeisung, um in kleinere Gruppen eingeteilt zu werden. Einige ältere Schüler übernahmen währenddessen den Empfang und begleiteten die Vertreter der Firmen in die ihnen zugeteilten Räume. Erfreulicherweise erklärten sich wieder zahlreiche Betriebe und Organisationen dazu bereit, sich den Schülern vorzustellen. In diesem Jahr bereicherten unter anderen die Bundes- und Landespolizei MV, Bundeswehr, AOK, Peene – Bau, Arbeiterwohlfahrt und Liebherr unseren Berufsinformationstag an mehreren Ständen. Für jede Station hatten wir 15 Minuten Zeit, um so viel wie möglich über den Beruf zu erfahren. Um 12:45 Uhr endete schließlich nach einer kleinen Pause und vielen interessanten Kurzvorträgen die Berufsmesse. Vor allem die noch etwas jüngeren Schüler, die noch keinen Ausbildungsvertrag in der Tasche haben oder noch gar nicht wissen, in welche Richtung es für sie gehen soll, bewerteten die diesjährige Berufsmesse als eine informative und sinnvolle Abwechslung zum Schulalltag. Aber auch viele ältere Schüler konnten an den einzelnen Ständen wertvolle Erkenntnisse sammeln.

 

  1. Herbst, D. Rohde und M. Winter (10. Klasse)

Großes Theater für die Kleinen an der Regionalen Schule Dargun

 

Im März diesen Jahres besuchte die Theaterpädagogin Martina Herre und ihr Ehemann Klaus Herre als ausgebildeter Schauspieler die Regionale Schule, um einerseits die Fünftklässler für den richtigen Umgang mit zum Teil sehr verschiedenartigen Mitmenschen zu sensibilisieren und um andererseits den Deutschunterricht ein wenig aufzufrischen. Und tatsächlich brachte das aus Neubrandenburg kommende Künstlerpaar über insgesamt zwei Tage eine Menge Abwechslung in den Schulalltag. Dabei lief das Programm, für die beiden fünften Klassen jeweils getrennt, folgendermaßen ab:

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde führten die Schauspieler vor dem Klassenverband ein Theaterstück auf, welches von einem ruhigen Mann handelt, der sehr zurückgezogen lebt. Dieser fühlte sich von seiner neuen Nachbarin aufgrund ihrer kontaktfreudigen und aufgeweckten Art zunächst gestört. Es kommt zum Streit um verschiedene Lebensweisen, Ansichten und Vorstellungen, wie man das Leben meistern soll. Erst im Verlauf der Handlung lenkt der mürrische Mann ein, als seine Nachbarin beginnt, von ihren spannenden Reisen zu erzählen.

Frau und Herr Herre schafften es in beiden Klassen trotz der beschränkten Theateraustattung, die ein Klassenraum zwangsläufig nur bieten kann, bei den Kindern mit ihrer Aufführung nachhaltig Eindruck zu hinterlassen. Im Anschluss thematisierten sie die unterschiedlichen Aspekte von Fremdsein im Gespräch mit den Kindern, bevor die Schüler selbst aktiv wurden. Nun galt es nämlich unter Anleitung selbst ein kleines Theaterstück in Gruppen zu entwerfen, das sich thematisch an vielfältige Möglichkeiten des zwischenmenschlichen Miteinanders anlehnt. Die darauffolgende Aufführung der Gruppenergebnisse bereitete sowohl den jungen Schauspielern selbst als auch dem Publikum viel Freude. Langanhaltender Applaus und das Versprechen des Ehepaares Herre, der Regionalen Schule Dargun einen erneuten Besuch abzustatten, bekrönten die Theatertage.

Besuch der Klosterruine

Wir, die Klasse 5a, gingen am 19.05.2017 in die Darguner Klosterruine. Als wir an der Ausstellung ,,Zwischen Himmel und Erde“ ankamen,  wurden wir auch schon freundlich von der Lehrerin der Studenten begrüßt. Am Anfang unseres Projektes hat uns eine Studentin den Bau des Theaters und ihre selbstgemachten Masken, Marionetten und Puppen vorgestellt. Danach haben die Studenten uns ihre eigenen Engelsdarstellungen gezeigt. Nachdem wir die Ausstellung ,,Zwischen Himmel und Erde“ angesehen haben, malten wir alle Fantasiebilder. Die Studenten zeichneten vielen ein Henna-Tattoo auf die Haut. Dies gefiel allen. Als wir uns von den Studenten verabschiedeten und bedankt hatten, gingen wir  ein Eis essen. Das war echt super, denn an diesem Tag war es extrem heiß. Nachdem wir dann erschöpft an der Schule ankamen, war unser schöner Tag auch schon zu Ende.

          on: Lilli & Lilly J.